WILHELM RIEBER TOURBILLONS
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Im Gedenken an Alfred Helwig

Alfred Helwig, Lehrer an der Uhrmacherschule in Glashütte/Sa entwickelte das fliegende Drehgestell in den zwanziger Jahren. Jedes mal, wenn von einem seiner hochbegabten Schülern ein Tourbillon im Rohbau zum ersten Mal seine Kreise zog, gab es ein Schwingfest mit Kaffee und Kuchen. Diese Zeremonie bewahrt Wilhelm Rieber im Andenken an Alfred Helwig.

In Anwesenheit des zukünftigen Besitzers baut er das Drehgestell in das Rohwerk ein und der Kunde kann seiner Uhr zum ersten Mal das Leben einhauchen, indem er die Uhr aufzieht und somit das Tourbillon zum Schwingen bringt.

Verschiedene Werke beim Schwingfest



MS Europa - Auf See - Mittowch, den 04. Mai 2016 Textauszug aus dem Tagesprogramm
16:00 Uhr. Schwingfest im Club Belvedere/Lido-Deck


Es ist ein besonderer Moment, wenn ein handgearbeitetes mechanisches Uhrwerk zum ersten Mal in Bewegung versetzt wird, die Uhr zum Leben erweckt wird. Im Club Belvedere haucht Kapitän Mark Behrend des Transatlantik-Tourbillons von Uhrmachermeister Wilhelm Rieber heute während dem Nachmittagskaffee (traditionell bei einem Schwingfest) Leben ein, bevor er das Meisterwerk, dessen teilweise Entstehung die Gäste auf der Reise von New York nach Hamburg live erleben konnten, in seiner Uhrenwerkstatt in Tiefenbronn vollendet.

Auf der Platine des Transatlantik -Tourbillons werden die genaue Daten, d.h. der Breitengrad: 53°52,9 N Längenrad:  008°42,5 E und der Ort: Cuxhaven Steubenhöft von unserem Gravur Herrn Jochen Benzinger eingraviert.