WILHELM RIEBER TOURBILLONS
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Von der klassischen Ausbildung ...

Das feine Fingerspitzengefühl, das scharfe Auge, die Hingabe zum Material und das kontemplative Arbeiten: All dies hat er von Kindesbeinen an gelernt. Stolze 220 Jahre währt die Riebersche Uhrmachertradition nun schon und mit seinen faszinierenden Kunstwerken führt Wilhelm Rieber sie in neue Höhen. Ganz der Familientradition verbunden, schloss er seine Lehre 1977 als Bundessieger der Uhrmacherlehrlinge ab, belegte einen Meisterkurs an der Feintechnikschule Villingen-Schwenningen und arbeitete wie seine Vorfahren an Reparaturen. Doch dann, 1984, entdeckt er seine wahre Leidenschaft: Er fertigt ein fliegendes Taschenuhr-Tourbillon mit Chronometerhemmung. Seitdem lässt ihn die Königsdisziplin der Uhrmacherkunst nicht mehr los. 1996 folgt die erste Armbanduhr mit fliegendem Tourbillon. Von 2001 bis 2002 entstehen sein zweites Armbanduhr-Tourbillon mit fliegendem Drehgestell sowie ein Tourbillon-Modell.


... zur grenzenlosen Leidenschaft.

Seitdem verfolgt Wilhelm Rieber seinen Weg in aller Konsequenz - und mit aller Leidenschaft, der ein Uhren-Magier fähig ist: »Mein Ziel war es, diese wohl schwierigste und komplizierteste Uhrenart selbst herzustellen und dabei alle Teile eigenhändig anzufertigen«. Und so hält er es bis heute. Nur Gehäuse, und Band bezieht der Uhrmachermeister von außerhalb. Alles andere entsteht mit dem ältesten, präzisesten und faszinierendstem Werkzeug überhaupt: der Hand. Computer und CNC-Maschine sucht man in seinem Atelier vergeblich. Drehen, Bohren, Fräsen: Das gelingt ihm an der Leinen-Drehbank WW 83 mit größtmöglicher Perfektion. Die Leidenschaft für das traditionelle Uhrmacherhandwerk treibt ihn an und führt ihn zu immer neuen Höchstleistungen bei der Königsdisziplin und größten Herausforderung seiner Zunft. Elegante Klarheit, Exklusivität, technische Finesse, Individualität und Qualität zeichnen seine Tourbillons aus, jenen hochkomplizierten Meisterwerken, denen für Rieber ein "mystischer Zauber" innewohnt. Kaum jemand beherrscht die handwerklichen Techniken, die für die Kreation eines solchen Meisterwerks nötig sind, so wie er.


Wilhelm Rieber - Der Magier der Uhren

Er ist ein Meister seines Faches. Er ist ein Perfektionist, der die hohe Uhrmacherkunst in der Tradition Abraham-Louis Breguets und Alfred Helwigs verschrieben hat, sie in der Gegenwart weiter kultiviert und in neue Dimensionen führt. Er ist ein Besessener - und das ist auch gut so. Nur durch die vollkommene Hingabe, die grenzenlose Passion und das kompromisslose Streben nach handwerklicher und technischer Vollkommenheit sind solche Meisterwerke möglich, wie Wilhelm Rieber sie erschafft. Seine Tourbillons sind wahre Schmuckstücke und Ikonen der Haute Horlogerie. Vor allem aber sind sie Uhr- und Lebenswerke eines Mannes, der nach dem Absoluten strebt und sich erst dann zufrieden gibt, wenn Perfektion erreicht ist.


Tourbillons als Passion

Die feine Mechanik, das unablässige Pulsieren, die immer und immer wiederkehrende Bewegung: Es ist, als ob ein Herz schlägt. In jeder Rieber-Uhr steckt Seele. Denn jeder einzelnen von ihnen gibt der Uhrmachermeister sein schier grenzenloses Wissen, seine Leidenschaft und den Willen mit, etwas Einzigartiges zu kreieren. Von der ersten Vision bis zum fertigen Meisterwerk haucht Rieber seinen Uhren Leben ein. Von der ersten Skizze bis zum letzten mikroskopisch kleinen Schräubchen trägt alles seine unverkennbar liebevolle, faszinierende Handschrift. Jedes seiner Tourbillons ist weltweit einmalig, ein Stück materialisierte Lebenszeit, ein echtes Unikat, das die Zeit misst und sie zugleich überdauert.


Rieber-Tourbillons - Unikate mit "Seele"

Ihm geht es nicht um Ruhm oder Reichtum. Wilhelm Rieber gehört zu den seltenen Menschen, die sich ihrer Passion mit Leib und Seele verschrieben haben. Und Seele haben sie, seine Tourbillons, in denen das Drehgestellt wie ein Herz pulsiert, schwingt und wirbelt. Circa ein halbes Jahr dauert es, bis die kunstvolle Feinmechanik den Rieber'schen Qualitätsmaßstäben entspricht. Vielleicht ein halbes Hundert wird er darum in seinem Uhrmacherleben erschaffen können, nicht mehr. Aber allesamt werden es Unikate sein, bis ins Letzte verfeinert, geprüft, verfeinert ... und so individuell, dass die Teile nur als Ensemble funktionieren und zu keiner anderen Uhr passen. Nach Fertigstellung wird das Tourbillon nochmals auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt - Perfektion ist kein Zufall, sondern alleiniger Maßstab der Rieber'schen Arbeit. Wo so viel Herzblut im Spiel ist, da ist auch die Fertigstellung ein besonderer, ergreifender Moment. In der persönlichen "Biographie" wird das erste selbsttätige Laufen des Tourbillons mit Foto, Datum und Uhrzeit dokumentiert und - ganz in der Tradition Alfred Helwigs - mit einem "Schwingfest" bei Kaffee und Kuchen zelebriert.

Weltweite Bekanntheit erlangte der bescheidene Schwabe mit seinem einzigartigen, exklusiv für die Luxusautomobilmarke gefertigten Maybach-Tourbillon, das der technischen und gestalterischen Finesse der Fahrzeuge in nichts nachsteht. Nicht minder spektakulär ist das Goldstadt-Tourbillon, das er anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Pforzheimer Schmuckwelten kreierte - die anspruchsvollste Uhr, die jemals in der Region hergestellt wurde.


Botschafter der Zeit

Eine echte Rieber-Uhr repräsentiert einen hohen materiellen Wert. Noch wertvoller aber ist der ideelle Reichtum, der ihr innewohnt. Würdige Träger zu finden, ist für Wilhelm Rieber ein Herzenswunsch. Er ist ein Botschafter der Zeit. Mit seinen spannenden, leidenschaftlich vorgetragenen "Zeitreisen" entführt er seine Zuhörer in eine eigene, faszinierende Welt, die so ganz anders ist als die Alltagshektik unserer Tage. Mit seiner Armbanduhr mit fliegendem Tourbillon und Chronometerhemmung - dem bis dato als "unbaubar" geltenden Meisterwerk, macht er sich als würdiger Nachfolger Breguets und Helwigs nun schon zu Lebzeiten unsterblich und schreibt nun ein neues Kapitel der hohen Uhrmacherkunst.